Weiterbildungen

DasService Information et Prévention bietet folgende Aus- und Weiterbildungen an.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen von Montag bis Freitag von 8.30 bis 17.30 Uhr zur Verfügung. Unsere Büros und Schulungsräume befinden sich in 75, rue de Mamer in Bertrange.

Derzeit bieten wir folgende 5 Schulungen an:

  1. Intervention im Falle einer Suizidalen Krise
  2. Depression: Verstehen, Handeln, Vorbeugen
  3. Angststörungen: Verstehen, Handeln, Vorbeugen
  4. Posttraumatische Belastungsstörung: Verstehen, Handeln, Vorbeugen
  5. Auf sich aufpassen um anderen besser zu helfen

Termine und Sprachen der Trainings für 2020

Was ist eigentlich Depression und was ist sie eher nicht? Was verändert es, wenn jemand sich oder andere als depressiv beschreibt? Welchen Einfluss hat das auf unser professionelles Denken und Handeln? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zum Thema Depression.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können.

Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

WARNUNG 
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem des suizidalen Verhaltens betroffen sind.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei depressiven Störungen umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Die Ausbildung „Intervention im Falle einer suizidalen Krise“ hat zum Ziel die Aufmerksamkeit für Warnhinweise zu erhöhen, suizidale Krisen besser zu erkennen und die Handlungsfähigkeit im Kontakt mit einer gefährdeten Person zu verbessern.

Diese Ausbildung wurde im Quebec entwickelt und bekommt große internationale Anerkennung. Sie wird oft mit dem Erlernen von erster Hilfe bei physischen Notfällen verglichen. Diese Ausbildung zählt zu den Maßnahmen, die im Rahmen des Nationalen Suizidpräventionsplans für Luxemburg (2015 – 2019) ausgearbeitet wurden.

ZIELGRUPPE
Die Ausbildiung bezweckt Pluridisziplinarität und jede Person, die erste Hilfsmaßnahmen in suizidalen Krisensituationen erlernen möchte, ist willkommen.

WARNUNG 
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem des suizidalen Verhaltens betroffen sind.

PROGRAMM
Infragestellung der eigenen Vorstellungen zum Thema Suizid
Epidemiologie des Suizids
Krisen und suizidale Krisen verstehen
Die dreifache Evaluation des Suizidpotentials
Klinische Fälle und Rollenspiele

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

La formation à l’intervention en cas de crise suicidaire a pour objectif de rendre attentif aux signaux d’alerte suicidaire, de reconnaître une personne en crise suicidaire et savoir comment réagir. Développée au Québec, cette formation jouit aujourd’hui d’une reconnaissance internationale et est souvent comparée à l’apprentissage des gestes de premiers secours appliqués aux personnes en détresse psychique.

La formation s’inscrit dans les actions prévues par le Plan National de Prévention du Suicide pour le Luxembourg (2015 – 2019).

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial souhaitant approfondir ses connaissances sur les troubles psychiques, et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic des troubles anxieux, ainsi que les pistes d’intervention. Une place importante est donnée à la réflexion sur son propre rôle dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Die Fortbildung hat zum Ziel, Personen, die mit belasteten Menschen arbeiten, über Symptome einer solchen Erschöpfung aufzuklären und ihnen praktische Analysemethoden ihres eigenen Zustands an die Hand zu geben. Darüber hinaus werden mit den TeilnehmerInnen konkrete Strategien entwickelt, die ihnen erlauben, präventiv Erschöpfungszustände zu verhindern.
Während der Weiterbildung wird ein individuelles Notfallset erstellt, das allen TeilnehmerInnen aber ggf. auch anderen Kolleginnen und Kollegen im Team im Krisenfall zur Verfügung steht. Die Frage, wie parallel zur Sorge um den Klienten/die Klientin Selbstfürsorge betrieben werden kann, steht im Fokus der Weiterbildung.

ZIELGRUPPE
Alle Personen, die im secteur social und médico-psychosocial arbeiten und noch besser lernen wollen, für das eigene Wohl zu sorgen – und das gerade auch während der Interaktion mit den KlientInnen.

PROGRAMM
• Theorie und Praxis: Stress, Burnout, Sekundärtraumatisierung
• Prävention: Selbstfürsorge
• Praktische Übungen, gut anwendbar im Beratungsalltag

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

La formation a pour objectif de faire comprendre les mécanismes
qui font passer de l’engagement à l’épuisement professionnel
dans le secteur social et médico-psychosocial. Il s’agira de
répondre aux questions suivantes : Quels sont les symptômes
d’un épuisement professionnel ? Comment les détecter au
quotidien ? Comment prévenir l’épuisement professionnel ?

Les participants auront la possibilité de construire un « kit
d’urgence » adapté à leurs besoins et à ceux de leur équipe,
qui pourra être appliqué en situation de crise au quotidien.
La formation se focalise sur l’idée de se préserver soi-même
pour pouvoir mieux aider des personnes en souffrance.

PUBLIC CIBLE
Cette formation se veut pluridisciplinaire. Toute personne du
secteur social et médico-psychosocial souhaitant diversifier ses
moyens de gérer son stress tout en maintenant un bon contact
avec les personnes prises en charge est la bienvenue.

PROGRAMME
• Théorie et cas pratiques sur le stress, le burnout,
les traumatismes secondaires
• Prévention : Hygiène de vie des professionnels
de la santé, du social et du soin
• Exercices pratiques à appliquer au quotidien

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

La formation à l’intervention en cas de crise suicidaire a pour objectif de rendre attentif aux signaux d’alerte suicidaire, de reconnaître une personne en crise suicidaire et savoir comment réagir. Développée au Québec, cette formation jouit aujourd’hui d’une reconnaissance internationale et est souvent comparée à l’apprentissage des gestes de premiers secours appliqués aux personnes en détresse psychique.

La formation s’inscrit dans les actions prévues par le Plan National de Prévention du Suicide pour le Luxembourg (2015 – 2019).

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial souhaitant approfondir ses connaissances sur les troubles psychiques, et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic des troubles anxieux, ainsi que les pistes d’intervention. Une place importante est donnée à la réflexion sur son propre rôle dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Die Fortbildung hat zum Ziel, Personen, die mit belasteten Menschen arbeiten, über Symptome einer solchen Erschöpfung aufzuklären und ihnen praktische Analysemethoden ihres eigenen Zustands an die Hand zu geben. Darüber hinaus werden mit den TeilnehmerInnen konkrete Strategien entwickelt, die ihnen erlauben, präventiv Erschöpfungszustände zu verhindern.
Während der Weiterbildung wird ein individuelles Notfallset erstellt, das allen TeilnehmerInnen aber ggf. auch anderen Kolleginnen und Kollegen im Team im Krisenfall zur Verfügung steht. Die Frage, wie parallel zur Sorge um den Klienten/die Klientin Selbstfürsorge betrieben werden kann, steht im Fokus der Weiterbildung.

ZIELGRUPPE
Alle Personen, die im secteur social und médico-psychosocial arbeiten und noch besser lernen wollen, für das eigene Wohl zu sorgen – und das gerade auch während der Interaktion mit den KlientInnen.

PROGRAMM
• Theorie und Praxis: Stress, Burnout, Sekundärtraumatisierung
• Prävention: Selbstfürsorge
• Praktische Übungen, gut anwendbar im Beratungsalltag

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Qu’est-ce qu’une dépression ? Qu’est-ce qu’une déprime ? Y-a-t-il
une différence ? Si oui, laquelle ? Comment est-ce que je traite
ce sujet en tant qu’intervenant et quels sont les principes d’une
intervention réussie ? Toutes ces questions au sujet de la
dépression et bien d’autres sont abordées au cours de cette
formation.

Dans cette formation, les parties théoriques se mêlent
à des exercices pratiques et des situations de cas. Afin de mieux
pouvoir répondre aux besoins spécifiques de chacun, nous
invitons les participants à apporter des exemples de cas de leur
quotidien professionnel afin de les travailler en groupe.

La théorie et les méthodes présentées se basent sur l’approche
des thérapies cognitivo-comportementales.

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial
souhaitant ajouter à ses connaissances sur les troubles psychiques,
et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter
avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation met l’accent sur la prévalence, l’étiologie,
le diagnostic et l’intervention dans les troubles dépressifs.
Un élément important de la formation consiste à réfléchir sur
son propre rôle dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie
de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Qu’est-ce qu’un traumatisme psychologique ? À partir de quand peut-on parler d’un trouble de stress post-traumatique (TSPT) ?
Comment traiter ce sujet en tant qu’intervenant et quels sont les principes d’intervention ? Toutes ces questions et bien d’autres sont abordées au cours de cette formation.
La formation alterne entre parties théoriques, exercices pratiques et analyses de cas. Afin de mieux pouvoir répondre aux besoins spécifiques de chacun, nous invitons les participants à apporter des exemples de cas tirés de leur quotidien professionnel afin de les travailler en groupe.
La théorie et les méthodes présentées se basent sur l’approche des thérapies cognitivo-comportementales.

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial souhaitant approfondir ses connaissances sur les troubles psychiques, et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic
du TSPT, ainsi que les pistes d’intervention. Une place
importante est donnée à la réflexion sur son propre rôle
dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie de travail
à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Pourquoi avons-nous peur ? À partir de quand peut-on parler d’un trouble anxieux ? Comment traiter ce sujet en tant qu’intervenant et quels sont les principes d’intervention ?
Toutes ces questions et bien d’autres sont abordées au cours de cette formation.
La formation alterne entre parties théoriques, exercices pratiques et analyses de cas. Afin de mieux pouvoir répondre aux besoins spécifiques de chacun, nous invitons les participants à apporter des exemples de cas tirés de leur quotidien professionnel afin de les travailler en groupe.
La théorie et les méthodes présentées se basent sur l’approche des thérapies cognitivo-comportementales.

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial souhaitant approfondir ses connaissances sur les troubles psychiques, et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic des troubles anxieux, ainsi que les pistes d’intervention. Une place importante est donnée à la réflexion sur son propre rôle dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Die Ausbildung „Intervention im Falle einer suizidalen Krise“ hat zum Ziel die Aufmerksamkeit für Warnhinweise zu erhöhen, suizidale Krisen besser zu erkennen und die Handlungsfähigkeit im Kontakt mit einer gefährdeten Person zu verbessern.

Diese Ausbildung wurde im Quebec entwickelt und bekommt große internationale Anerkennung. Sie wird oft mit dem Erlernen von erster Hilfe bei physischen Notfällen verglichen. Diese Ausbildung zählt zu den Maßnahmen, die im Rahmen des Nationalen Suizidpräventionsplans für Luxemburg (2015 – 2019) ausgearbeitet wurden.

ZIELGRUPPE
Die Ausbildiung bezweckt Pluridisziplinarität und jede Person, die erste Hilfsmaßnahmen in suizidalen Krisensituationen erlernen möchte, ist willkommen.

WARNUNG 
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem des suizidalen Verhaltens betroffen sind.

PROGRAMM
Infragestellung der eigenen Vorstellungen zum Thema Suizid
Epidemiologie des Suizids
Krisen und suizidale Krisen verstehen
Die dreifache Evaluation des Suizidpotentials
Klinische Fälle und Rollenspiele

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Was ist eigentlich Depression und was ist sie eher nicht? Was verändert es, wenn jemand sich oder andere als depressiv beschreibt? Welchen Einfluss hat das auf unser professionelles Denken und Handeln? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zum Thema Depression.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können.

Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

WARNUNG 
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem des suizidalen Verhaltens betroffen sind.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei depressiven Störungen umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

La formation à l’intervention en cas de crise suicidaire a pour objectif de rendre attentif aux signaux d’alerte suicidaire, de reconnaître une personne en crise suicidaire et savoir comment réagir. Développée au Québec, cette formation jouit aujourd’hui d’une reconnaissance internationale et est souvent comparée à l’apprentissage des gestes de premiers secours appliqués aux personnes en détresse psychique.

La formation s’inscrit dans les actions prévues par le Plan National de Prévention du Suicide pour le Luxembourg (2015 – 2019).

PUBLIC CIBLE
Toute personne du secteur social et médico-psychosocial souhaitant approfondir ses connaissances sur les troubles psychiques, et réfléchir sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

PROGRAMME
La formation aborde la prévalence, l’étiologie et le diagnostic des troubles anxieux, ainsi que les pistes d’intervention. Une place importante est donnée à la réflexion sur son propre rôle dans l’intervention, ainsi que sur la déontologie de travail à adopter avec des personnes en souffrance psychique.

DUREE
15 heures

PRIX
250 € pour les deux jours
(pauses café et supports pédagogiques inclus)

LIEU
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

FORMULAIRE D'INSCRIPTION

Was ist ein psychisches Trauma? Wie wird ein psychisches Trauma zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)? Wie gehe ich als Helfer selbst mit dem Thema Traumatisierung um und wie kann ich Klienten mit PTBS helfen? Diese Weiterbildung widmet sich diesen und weiteren Fragen zu dem Thema Psychotrauma.

Methodisch wechseln sich Theorieanteile mit vielen praktischen Übungen und Fallbeispielen ab. Um die Ausbildung zielgerichteter gestalten zu können, laden wir Sie ein, eigene Fallbeispiele aus Ihrem beruflichen Alltag zum Thema Trauma mitzubringen, welche in der Gruppe bearbeitet werden können. Die vorgestellten Erkenntnisse und Methoden fundieren auf aktuellen, evidenzbasierten Ansätzen, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie.

ZIELGRUPPE
Professionelle aus dem medizinischen, sozialen oder psychosozialen Bereich, die ihr Wissen über Störungsbilder erweitern oder auffrischen, und ihren Umgang mit psychisch kranken Menschen reflektieren möchten.

PROGRAMM
Inhaltlich werden die Schwerpunkte Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik und Intervention bei PTBS umrissen. Ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung ist die Selbstreflektion der Teilnehmer, sowohl zu der eigenen Rolle, als auch zu den eigenen Grenzen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen.
Menschen.

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Die Ausbildung „Intervention im Falle einer suizidalen Krise“ hat zum Ziel die Aufmerksamkeit für Warnhinweise zu erhöhen, suizidale Krisen besser zu erkennen und die Handlungsfähigkeit im Kontakt mit einer gefährdeten Person zu verbessern.

Diese Ausbildung wurde im Quebec entwickelt und bekommt große internationale Anerkennung. Sie wird oft mit dem Erlernen von erster Hilfe bei physischen Notfällen verglichen. Diese Ausbildung zählt zu den Maßnahmen, die im Rahmen des Nationalen Suizidpräventionsplans für Luxemburg (2015 – 2019) ausgearbeitet wurden.

ZIELGRUPPE
Die Ausbildiung bezweckt Pluridisziplinarität und jede Person, die erste Hilfsmaßnahmen in suizidalen Krisensituationen erlernen möchte, ist willkommen.

WARNUNG 
Diese Weiterbildung wird nicht für Personen empfohlen die, aus verschiedenen Gründen, noch zu emotional durch das Problem des suizidalen Verhaltens betroffen sind.

PROGRAMM
Infragestellung der eigenen Vorstellungen zum Thema Suizid
Epidemiologie des Suizids
Krisen und suizidale Krisen verstehen
Die dreifache Evaluation des Suizidpotentials
Klinische Fälle und Rollenspiele

DAUER
15 Stunden

PREIS
250 € für beide Tage
(Kaffeepausen und Kursmaterial inbegriffen)

ORT
Service Information et Prévention
75, rue de Mamer, L-8081 Bertrange

EINSCHREIBUNGSFORMULAR

Individuelle Termine für Gruppen auf Anfrage erhältlich

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